Herstellung

Aus der Erde in die Tüte

Lust auf eine Fotoreportage? Für alle, die sich fragen, wie Lakritz eigentlich gemacht wird, gibt es hier eine kleine Reportage.

Lakritz Scheiben

Überraschung: Alles beginnt auf dem Acker. Süßholz wird von Italien über den Iran bis nach China angebaut. Nach ca. fünf Jahren ist die Wurzel das erste Mal erntereif. Und je älter sie wird, umso intensiver ist ihr Geschmack. Mhmmmmm!


Nach der Ernte werden die Wurzeln in der Sonne getrocknet und dann zerkleinert.


Auf dem nächsten Bild seht Ihr, wie die Wurzeln mehrfach eingekocht werden bis ein dickflüssiger schwarzer Sud entsteht. Um diesen gut transportieren zu können, wird er zu einem dicken Block gegossen.

Geprüft und für gut befunden: Für die Rheila-Spezialitäten kommt nur Lakritz allerhöchster Qualität ins Töpfchen.


Hier seht Ihr, wie die Lakritzblöcke in heißem Wasser gelöst und nach Traditionsrezepturen verfeinert werden.

Das abgeschmeckte Lakritz wird mit einer besonderen Technik in Form gebracht: dem Extrudieren. Mit hohem Druck pressen wir das Lakritz in Rollen oder Stangen. Für bestimmte Sorten wird Lakritz aber auch in breiten Platten ausgewalzt.


Aus den Lakritzplatten werden zum Beispiel unsere traditionellen Salmiakpastillen geschnitten. Schon gewusst? Die charakteristische Rautenform stellt übrigens einen stilisierten Drachenkopf dar.

Herstellung

Und auf dem letzten Foto seht Ihr, wie es ab in die Tüte und auf schnellstem Weg zu den Lakritzgenießern nach Hause geht. Und so schnell, wie sie ankommen sind sie bei echten Fans auch schon wieder aufgenascht.